Imaginary Conversation

Michael De Jong, ein Amerikaner holländisch-französischer Herkunft, singt und spielt auf diesem Album den Solo-Blues mit voller Wucht und viel Gefühl. Und folgerichtig ist das Thema von "Imaginary Conversation" die Liebe – in diesem Fall eine verzweifelte Liebe zu einer ihm seelenverwandten Frau aus Texas...

De Jong erzählt dieser seiner großen Liebe, das, was er "schon immer mal loswerden" wollte, offenbart ihr in seinen Songs offen alle Gefühle, Gedanken und Ideen, die ihm durch den Kopf gehen. Und er tut dies mit starker Überzeugungskraft, einer bluesig-dramatischen, leidend-sehnsüchtigen Gesangsstimme und schönem, melodiösem Gitarrenspiel. Und wie es so mit ‚imaginären Gesprächen' ist, die Texte fragen nicht nach Antwort, sie sind Monologe, die einer Entgegnung nicht bedürfen.

"Imaginary Conversation" ist das eindringliche, ehrliche Album eines Musikers, der auf der Suche nach seinen Wurzeln im Amsterdamer Drogensumpf versackte, sich daraus frei kämpfte und für den Singen und Songschreiben eine Form legitimer Therapie sind. Und Michael De Jongs Lieder sind überzeugend, berührend – einfach großartig.

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*Interview in Jazzism 2006
*Michael de Jong bevlogen bij afscheidstour
*The Great Illusion
*The Waiting Game
*Grown man moan
*23, Rue Boyer
*Imaginary conversation
*"What sings inside the soul of such a man"
*"Mijn muziek is te depressief"
*Michael de Jong wil harten raken
*de Jong vindt rust in Ierland
*Uit de goot, in de schijnwerpers
*Muziekcentrum Vredenburg 2004
*Obsessies van Michael de Jong
*Ik hoef niets meer te bewijzen
*Interview OOR 1999
* Recensies Marcel Haerkens
*Echo from the Mountain
Interview Block, nummer 100, 1996